Gegen die Zeit

Die Zeit scheint sich gegen einen zu sträuben. Die Vergangenheit will nicht verändert werden, ist ein Satz im Buch Der Anschlag von Stephen King. Krankheit stellt sich George Amberson in den Weg, als er Geschicke in der Vergangenheit zum Guten wenden will. Ob das für die Gegenwart und Zukunft gleichfalls gilt, frage ich mich darauf. Der Körper zeigt Symptome, wenn sich was im Inneren aus Furcht oder Angst gegen eine Handlung sträubt.

Die Angst ist ein Instrument, Starre zu erzeugen. Wie gefährlich ist COVID 19 wirklich? Herdenimmunität hat es zur Zeit der Pocken nicht gegeben, weil sie den unwiderruflichen Tod zur Folge hatten. Es gab nur das Eindämmen und Abgrenzen. Für Viren gibt es das Aushungern. Voraussetzung ist, den Fettstoffwechsel in Gang zu bringen bzw. auf Touren zu halten. Darauf verweisen Mediziner und Wissenschaftler.

Wenn Nudeln gehortet werden, sollten diese nicht nur gegessen, sondern auch dementsprechend verbrannt werden, lässt sich der Schluss ziehen. Das klingt vermutlich keineswegs attraktiv. Starre und Abwarten aus Angst vor Corona sind schmerzfreier und lassen sich besser vermitteln. Solch einen Eindruck vermittelt zumindest bis auf Ausnahmen das weltweite Handlungsspektrum der Staaten. Das ist wie ein alles umspannender Nebel. Wer den Nebel der üblichen Berichterstattung etwas lichten möchte, findet auf swprs.org sehr gute Anregungen. Mein Dank gilt allen, die der Corona-Pandemie mit Augenmaß und Sachverstand entgegen treten!

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